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Trauerbegleitung

Trauerbegleitung

Es ist meine Art, auf Menschen einzugehen, ihnen zuzuhören und mit ihnen Gespräche zu führen, die sie öffnet und ihnen Hilft neue Räume zu erschaffen, aus Wertschätzung, Respekt & Freiwilligkeit, in denen es möglich wird, sich wieder selbst zu begegnen und so langsam einen Blick nach vorn zu entwickeln.

 

Abschied, Trauer & Begleitung:

Menschen, die einen nahen Angehörigen verloren haben, befinden sich in einer persönlichen Ausnahmesituation. Oft höre ich: „Wer einen lieben Menschen verliert, verliert einen Teil von sich selbst.“ Daher biete ich Ihnen, für das erste meist besonders schwere Stück des Trauerweges, meine individuelle Begleitung an.

 

Kindertrauerbegleitung:

Fast nichts ist, neben der eigenen Betroffenheit, so schwer und ohne Hilfe fast nicht auszuhalten, wie die unmittelbare Trauerreaktion von Kindern. Ihre Fragen, ihre Ängste aber auch ihre Art uns beizustehen, konfrontiert uns oft übermächtig mit unserer eigenen Hilflosigkeit.

In der Kindertrauerbegleitung werden Kinder und Eltern daher zusammen in ihrem Trauerprozess begleitet, um dieser Hilflosigkeit wirksam etwas entgegen zu setzen. Kindern vermittle ich über Gespräche und kreatives Tun, dass ihre Trauer keine Krankheit ist, sondern eine natürliche Reaktion auf den Verlust eines lieben Menschen. Sie werden ermuntert, ihre Gefühle auszudrücken und lernen so leichter, diese zu akzeptieren.

 

Seminare, Trauer- & Krisenbegleitung - Schnellkontakt:

Praxis: 06707/ 666 30 26 zum Kontaktformular

 

Wenn Sie wirklich zuhören, dann geschieht dabei ein Wunder. Das Wunder besteht darin, daß Sie ganz bei dem sind, was gesagt wird, und gleichzeitig Ihren eigenen Reaktionen lauschen.

Jiddu Krishnamurti

 

Die fünf Freiheiten

  1. Die Freiheit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein             sollte, gewesen ist oder erst sein wird.
  2. Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von       mir erwartet wird.
  3. Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
  4. Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
  5. Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer       sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

Virginia Satir (1916 – 1988), Begründerin der Familientherapie

 

In meiner Art

zu arbeiten habe ich mich unter anderem an der Geisteshaltung von Patch Adams, der gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg sowie dem personzentrierten Konzept von Carl Rogers angelehnt.

 

Rogers & Rosenberg

„Wenn ich Menschen nicht dazwischenfahre, passen sie auf sich selbst auf, Wenn ich Menschen nicht befehle, verhalten sie sich von selbst richtig. Wenn ich Menschen nicht predige, werden sie von selbst besser, Wenn ich mich Menschen nicht aufdränge, werden sie sie selbst.“

Rogers, C. / Rosenberg, R.: Die Person als Mittelpunkt der Wirklichkeit 1980:196